Diese Seiten beziehen sich auf mein Wissen über die Fütterung
Bei der Fütterung unserer Hunde sollte man vor allem auf die Gesundheit und das Wohlbefinden, die Bedürfnisse der Hunde achten. Kaum ein Tier hat sich in den Jahren so verändert wie der Hund vom Aussehen und der Größe her. Durch die Nähe zum Menschen und durch Zucht hat sich der Hund in seinem Wesen und seiner Gestalt vom Wolf entfernt, jedoch nicht in seinen Nahrungsbedürfnissen.
Eins ist geblieben, der Darmtrakt und die Verdauung des Hundes der zu den Karnivoren (v. lat. caro, carnis ‚Fleisch‘; vorare ‚fressen‘, ‚verschlingen) zählt. Das Wort Fleischfresser ist beim Hund etwas irre führend. Hunde ernähren sich nicht nur vom Fleisch, sondern Hunde sind
von Natur aus Jäger und Beutetierfresser.
Fressen unter anderem Gräser, Kräuter und Beeren.
Im Lauf der Jahre zeigten sie eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit.
Obwohl manche Hunde alles zu fressen scheinen sind sie
keine Allesfresser und auch keine Resteverwerter.
Der Hund dessen Urahne der Wolf ist, frisst Beutetiere, die vorwiegend Pflanzenfresser sind in der Regel ganz. Nicht nur, das Muskelfleisch, sondern auch Knochen, Innereien und die Eingeweide des erbeuteten Tieres. Der Mageninhalt seiner Beute ist bereits vorverdaut. Durch den Verzehr des ganzen Tieres bekommt der Wolf alle für ihn lebenswichtigen Nährstoffe
Das Verdauungssystem des Hundes ist anders als das eines, Pflanzenfresser. Der Darm des Hundes ist kürzer. Er kann seine Nahrung zerbeißen und Knochen zerkauen, aber nicht so fein zermahlen wie Pflanzen fressende Tiere. Beobachtet man den Hund im Rudel sieht man wie er oft größere Stücke hinunterschlingt. Sicherlich gibt es Ausnahmen, auch meine, Josefine ist trotz Rudel eine Futter-Genießerin.
Heute müssen unsere Haus- und Familienhunde nicht mehr ihre Nahrung selber jagen, sie werden von uns Menschen gefüttert. Im Lauf der Jahre sind verschiedene Fütterungsarten entstanden